#7 schon wieder diese fiesen Urlaubsbilder

Am Wochenende waren wir mal wieder eine Nacht in Jambiani im "step in" ein bisschen Urlaub machen. Im Gegensatz zum letzten Mal hatten wir Traumhaftes Wetter und ich konnte mich in der Sonne zu einem knallroten Lobster verwandeln.





Am Samstagmorgen bin ich pünktlich um 6:15 Uhr aufgestanden um den Wolkenfreien Sonnenaufgang zu genießen. Das war ein Erlebnis für sich! Ich bin hier zur absolut Begeisterten Frühaufsteherin mutiert, weil ich es echt lieben gelernt habe der Welt morgens beim aufwachen zu zuschauen. Und dadurch, dass die Sonne hier schon um 6:30 Untergeht ist man automatisch früher müde und so habe ich auch genügend Schlaf - und dazu einen viel tieferen und ausgeruhteren. 




Ich kann mich gar nicht entscheiden, welche Bilder ich hochlade -  so viel schöne sind dabei! Die Fischer die in den frühen Morgenstunden mit ihren Booten in den pastellrosa Himmel eintauchen, die Farbpalette, die sich minütlich ändert, die Boote, die durch den orangenen Schein des Feuerballs gleiten..








Natürlich habe ich die Chance auch nicht verpasst meine morgendlichen Yogaminuten in dieser wundervollen Atmosphäre zu genießen.






Was mich in Jambiani wieder und wieder fasziniert ist die türkisblaue Farbpalette, die sich einem Tagsüber bietet und, die entweder bei Ebbe oder Flut Farben annimmt die schon fast unnatürlich aussehen so kräftig und klar strahlt das Meer.

Auf der Heimfahrt gab es dann den berühmten "this is Africa" Moment. Wie in Lateinamerika braucht hier alles etwas länger.. wie auch der Straßenbau. Ein ziemlich langes Stück einer breiten Hauptstraße wird gerade neu gemacht, aber im Moment stagniert das Ganze im geschotterten Zustand. Da es das letzte Mal vor ein paar Wochen geregnet hat, tut mir jeder Sansibari der an dieser Straße ein Haus besitzt ziemlich leid, das staubt so gewaltig, da bekommt man beim zu sehen Lungenkrebs. Auch ziemlich nett ist, dass die Bauarbeiter einfach die Häuser zur Hälfte abgerissen haben, die dem Straßenbau im Weg standen. So ist die erste Reihe Häuser nur noch zur Hälfte vorhanden, und man hat wunderbaren Einblick in ehemalige Wohnzimmer, Küchen etc.
Im Abendlicht stellte sich der Staub als sehr fotogen heraus:



Ab Montag ist übrigens Ramadan, ich werde berichten wie es mir ergeht und wie Nudeln in Zucker und Kokosmilch gekocht so schmecken.

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