Vegan als Student: Bärlauch-Avocado-Pesto


Einfach Easy Cremig Lecker

Meine Mami hatte super viel Bärlauch im Garten den ich unbedingt verarbeiten wollte - als Pastafanatiker musste also Pesto her. Achtung: Denkt dran wenn ihr das Zeug wild in der Natur pflückt: Maiglöckchen sehen gleich aus sind aber giftig!! Schnappt euch also einen Profi fürs erste Mal pflücken!
 Dadurch, dass man bei der veganen Version nicht mal Parmesan braucht find ich das Pesto auf Studentenbudget sehr machbar!Das Basilikum hab ich übrigens über Foodsaving bekommen
. Ein Aufruf hier an alle Studenten rettet die Lebensmittel und euren Geldbeutel! Macht den Test, werdet Foodsaver. Das bereitet super viel Spaß, ihr tut den ganzen Lebensmitteln echt was gutes und natürlich eurem Kühlschrank.

Olivenöl hab ich weitgehend durch die Öle der Avocado ersetzt und nur etwas für den Geschmack hinzugegeben! Schmeckt man aber echt kaum und es wird super cremig!

Ihr braucht:

eine Handvoll Bärlauch
1 EL Olivenöl
Pinienkerne oder Cashews (sind billiger und schmecken genau gleich gut)
2 Knoblauchzehen
Salz und Pfeffer aus der Mühle
1/2 Avocado
etwas Basilikum


Röstet die Nüsse leicht an bis sie zu duften beginnen. Dann gebt alles zusammen in einen hohen Becher und püriert das Ganze bis eine cremige Masse entsteht.
Et Voilá fertiiig. So easy geht das! Mit Olivenöl bedeckt hält sich das Pesto einige Tage im Kühlschrank.

Sustainable Spring




Pastell Pastell Pastell - diesen Frühling bin ich gerne Mädchen! Und kann mich gar nicht satt sehen an den tollen Farben und fließenden Stoffen

Favourite numero uno ist mal wieder eine wundervolle Jan´n June Kreation aus 100% recyceltem Polyester. Mantel N° 4 ist auch von den zwei Lieben, hergestellt aus recycle Polyamid und Elastan ergibt das ein "neopren" Gefühl, was ich mir ganz witzig vorstelle!

N°2 ist Erlich Textil mir ihrem Set Hilde&Rieke. Tolle Baumwolle regional und Gots zertifiziert auf der Schwäbischen Alb. Pssst Tipp für den Geldbeutel: Für die gleiche Qualität aber halt ohne Label schaut ihr am Besten mal HIER vorbei und blättert bis Seite 16 vor..

Wunderschöne Dinge auch von der schwäbischen Alb gibt es bei lovjoi. Ich hab auf einem Unternehmensvortrag an unserer Hochschule die Gründerin und ihr Team kennen gelernt und war sofort begeistert von ihrer Passion, ihrem Ehrgeiz und ihrer Motivation. Dieser wundervolle Jumpsuit ist aus der aktuellen Frühjahrskollektion. 
Die Marke kommt übrigens ganz ohne Lager aus weswegen es auch nie Sale gibt! Eine wahnsinnig tolle Leistung finde ich. 

N° 5 sind ein Mädchentraum in rosa ( N°7 übrigens die vegane Alternative! ) und werden von der französischen Marke Veja hergestellt.

Last but noch least ein wunderschöner Blouson von armedangels aus toll fließendem Tencel® sprich Lyocell.

Textiltechnologie/ Textilmanagement an der Hochschule Reutlingen ODER "was zum Herren studierst du da eigentlich?"




Ich gehöre zu Einer,der wenigen in Deutschland, die noch Textiltechnologie studiert. 

"Das ist doch eh alles nur noch in China oder Bangladesh." " Naaah, hast du denn auch schon selbst was genäht?" 
"Ahja dann ist das irgendwas mit Mode was du studierst, oder?" 
"Was willst du dann später machen?" "Bekommst du überhaupt einen Job?" "Was machst du? Textiltechnologie? Was ist das?"

Random zusammengefasst die Standardreaktionen auf meinen Studiengang. Und ich versteh die Fragerei, ich mein, ich habe mir davor auch nicht viel drunter vorstellen können. 

Zunächst einmal: Was studiert man da eigentlich? Was lernen wir und wie sieht unser Vorlesungsplan aus? 



Textiltechnologie hat nichts mit Design zu tun, wirklich kreativ betätigt man sich auch nicht, nichts mit der glitzernden Modewelt und "der Teufel trägt Prada". 
Textiltechnologie ist ein Ingenieur. 
Wie jeder andere Ingenieurstudent beißen auch wir uns durch ein Grundstudium bestehend aus Mathe, Mechanik, Elektrotechnik, Antriebstechnik, Werkstoffkunde und so weiter. Mit dem Management im Titel hat das am Anfang wenig zu tun. Natürlich ist das aber alles auf Textilien und praktische Beispiele bezogen, was die Sache sehr erleichtert.
In Physik die Frequenz einer Garnspule
zu berechnen macht irgendwie mehr Sinn, als sinnlos Formeln einzusetzen, wie es früher in der Schule der Fall war. So habe ich mit meinem "in der 10.Klasse gerade Physik mit ner 4 abgewählt - Talent" doch tatsächlich Physik gut bestanden. Alles eine Frage der Einstellung.



Weiter ist der Studiengang von Anfang an auf die textilen Grundthemen Garnerzeugung, Maschentechnik und Weberei unterteilt. Von Semester zu Semester taucht man da dann tiefer und tiefer in die Materie ein, hat viele Praxisvorlesungen in unserer gigantischen Maschinenhalle und lernt sofort die Theorie in der Praxis anzuwenden. 
Unter diesen Fächern kann sich ein Außenstehender zu Anfang relativ wenig vorstellen. In Maschentechnik beispielsweise sitzen wir nicht im Kreis und stricken Socken sondern lernen jedes mechanische Teil an den Maschinen kennen, Strickmuster in die Wirklichkeit umzusetzen, das richtige Material mit der richtigen Maschinen zu verarbeiten und so weiter. Man glaubt gar nicht wie kompliziert es sein kann eine Socke zu stricken.

Gerade diese Fächer sind super Spannend und ich gehe immer motiviert und gerne in diese Vorlesungen.  
Nach der Hälfte des Studiums etwa gibt es dann noch ein Praxissemester und danach kann man dann wählen ob man sicher eher auf die Technologie und Entwicklung oder auf den Managementbereich, sprich mehr Rechnungswesen,BWL und so weiter, spezialisieren will. Insgesamt geht das ganze Studium 8 Semester also 4 Jahre lang.



Textil ist nicht gleich Textil. Wo ich zum Thema Zukunft kommen. 
Zunächst: Wir werden immer und immer uns mit Flächengebilden bedecken wollen. Das heißt, Textil ist schon ein mal in dieser Richtung nie vom Markt.
Weiter ist die Textile Industrie so wunderbar vielfältig. Wir Textiler sind unersetzbar in der Medizin angefangen bei einfachen Mullbinden bis hin zu künstlichen Därmen, unersetzbar in der Bauindustrie, in der Werbeindustrie ( was denkt ihr was große Werbeplakate sind? synthetische Gewebe..), wir entwickeln Carbonfasern für ultraleichte Fahrräder, Feuerfeste Materialien für die Feuerwehr und Bundeswehr, atmungsaktive Membranen für Extremsportler, Sitzbezüge für Daimler, Campingausrüstung... die Liste geht ins Endlose. Keine Branche ist so vielfältig und so wichtig wie die Textilbranche. Kurz gefasst : ich mache mir keine Sorgen um meine Zukunft.




Wie sieht denn so mein Alltag aus? Mein Stundenplan? Wie machbar ist das Ganze?

Ich finde im Vergleich zu anderen Studenten habe ich verdammt viele Vorlesungen, aber der Vergleich ist müßig. Andere Studiengänge müssen dafür mehr Hausarbeiten schreiben, andere mehr selbstständig arbeiten.. 
Ich habe eigentlich jeden Tag ab 8:00 Uhr Vorlesungsblöcke. Wobei das noch der Fluch der ersten paar Semester ist. Mit höherem Semester wird das auch besser. Die ersten zwei Semester sind für viele ziemlich viel Beißerei, da man gerade im Grundstudium einige nervige Veranstaltungen besuchen muss, mit denen man nicht Unbedingt bei der Studienwahl gerechnet hat ( da wäre zum Beispiel das wöchentliche Physik Praktikum bis ca 20:30 im 2. Semester.. ). Also sollte man sich bei Textilmanagement in den ersten Semestern auf viele Zahlen und Zahnräder einstellen. Es gibt relativ viele die dann doch dachten sie studieren irgendwas mit Mode und brechen ab. Wenn man das aber erst geschafft hat wird es super cool und auch die Textilengrundlagen gleichen interessenstechnisch die langweiligen Physikvorlesungen aus.

Also alles machbar. Ich habe genug Zeit auch für mich und bin eigentlich nur in der Klausurenphase gestresst. 

Zusammengefasst also mein absoluter Traumstudiengang! Ich hätte mir nicht besseres vorstellen können.









Ich liebe Bechamel Soße. Ich hab die üppige Sahnesoße früher gelöffelt - pur. 
Nun die Herausforderung:  eine vegane Alternative die genauso cremige, nussig und wunderbar schmeckt.
Ich verzichte weitgehend auf Soja und diese verzwungenen veganen Ersatzprodukte, deshalb ein Rezept ganz ohne Sojasahne, veganer Parmesan und solche Späße.

Bis vor kurzem habe ich noch verzweifelt nach einer Butter alternative gesucht. Margarine kann ich seit meinem Auslandsjahr in Chile nicht mehr sehen! Vor kurzem hat mir jemand die "Alsan-Bio Margarine" gezeigt, die verdammt echt nach Butter schmeckt und erschwinglich ist ( 1,09 Euro). Nur das Palmöl in der Zutatenliste macht mir Bauchweh. Dennoch gönn ich mir den Spaß ab und an und der er weißen Soße gibt sie einen wunderbar cremigen Aspekt.




Das Rezept für leckere Pasta mit Rosenkohl und Bechamél Soße:


Vollkorn Pasta deiner Wahl
1 Hand voll Rosenkohl
Knoblauch
Cashewmus
etwas Margarine
Hafermilch
etwas Hefeflocken nach Geschmack
Muskatnuss ( ganz viel!)
Gemüsebrühe, Pfeffer, Salz, Knoblauchgranulat







1. Brate den halbierten Rosenkohl mit dem Knobi in etwas Kokosfett an. Würze ihn mit Muskatnuss und evtl italienischen Kräutern. Wenn er leicht braun ist, nimm ihn aus der Pfanne.
2. Setzte Wasser für die Nudeln auf.
3. Gebe etwas 2 TL cashewmus und 1 TL Margarine in die Pfanne. Lösche das ganze mit Hafermilch und etwas Wasser ab. Jetzt liegt es an dir wie würzig und dickflüssig du die Soße willst. Ich würze, lass köcheln, strecke mit Wasser, würze wieder ungefähr 38290428 mal - bis mir der Geschmack passt. Hefeflocken geben der Soße einen leicht käsigen Geschmack. Aber Achtung: zu viel ergibt einen sehr dominierenden Geschmack.. 
4. Während die Nudeln kochen lass ich die Soße leicht einköcheln
5. Wenn die Pasta fertig ist, gebe den Rosenkohl in die weiße Soße, koche das ganze noch ein Mal auf und tadaaa fertig ist der weiße Traum.







Der Winter-Uni-Stress ruft mal wieder meine Brownie Back-Entspannungs-Sessions hervor. Ich backe unheimlich viel und gerne, eine Schwarzwälderkirsch Torte geht mir ohne Rezept aus der Hand und brauche die Küche auch um abzuschalten. Seit ich nun Veganerin bin ist es ein bisschen schwieriger zu backen, weil ich doch schon ab und an mal meinen geliebten Biskuit vermisse und vor allem das "ohne Rezept backen". Da fehlt mir einfach noch die Erfahrung mit den einzelnen Zutaten um komplett Rezept frei backen zu können.

Von meinen Mädels habe ich mal folgendes Backbuch geschenkt bekommen und es ist wirklich ein kleiner Schatz. Ich habe zwar noch nie ein Rezept 100% nachgebacken aber als Inspiration und Helfer bei veganen Unsicherheiten ist es nicht mehr aus meinen Backsessions wegzudenken






Hier ist mein super einfaches und leckeres Brownie Rezept:


1 cup Mehl
1/2 cup Rohrohrzucker
2 TL Backpulver
3 TL Kakao
1 Handvoll Mandelblättchen
Rum/Bittermandelaroma
100g vegane Kuvertüre
100g Margarine ( oder 50 g Margarine + 50 ml Öl )
etwas pflanzliche Milch eurer Wahl



1. Ihr vermischt alle trockenen Zutaten miteinander

2. schmelzt auf niedrigster Stufe die Schokolade mit der Margarine

3. Verrührt nun die Mehlmischung mit der Schokoladencreme und gebt so viel Milch dazu bis ein cremiger Teig entsteht.

4. Bei 150° bei Umluft so lange backen bis die Stäbchenprobe am Ansatz noch etwas klebrig ist.

5. Dekoriert habe ich meine mit goji beeren und Schokolade.








Frisch von meinem Wochenendtrip in das wundervoll herbstliche Prag zurück muss ich euch 3 unheimlich tolle Lokale vorstellen, die den Städtetrip nach Prag würdevoll unterstreichen. 
Meiner Meinung nach ist es in Prag, trotz der wirklich ausgeprägten und dominanten Böhmischen Küche ( und das bedeutet Fleisch Fleisch und noch mehr Fleisch ) super easy und bezahlbar lecker und Vegan essen zu gehen. 
Meine kleine Schwester war selbst als "Fleischesser" total angetan von den Restaurants, die wir ausprobiert haben und hat den Gulasch und Braten nicht vermisst.

N°1


Am ersten Abend sind wir ins MAITREA gegangen. Irgendwas zwischen asiatisch angehauchter Küche und traditionell Böhmischer Küche - aber Vegan interpretiert.
Das Lokal befindet sich praktisch direkt an diesem großen zentralen Platz - also super leicht zu finden. Ich hatte mich im vorhinein schon informiert und so haben wir ohne groß zu überlegen die tschechische Küche gewählt. Die Knödel und die jeweiligen Soßen dazu haben uns zu 100% überzeugt und das Preis - Leistungsverhältnis hat vollkommen gestimmt. Das ganz wird in einer angenehmen und ruhigen Atmosphäre serviert und lässt einen kurz den Großsstadttouristentrubel vergessen.






N°2

Das ESTRELLA war ein bisschen schwerer zu finden. Aber Gott sei dank gibt es ja Google Maps und zahlreiche KFCs mit Kostenlosem Wlan.. Gelohnt hat sich die Sucherei auf jeden Fall! Die Speisekarte ist puristisch aber aufregend, die Spinat Quinoa Burger waren genial, die Besitzerin super sympathisch und die Atmosphäre familiär!
Zum Nachtisch haben wir uns ein Pana Cotta aus Kokosmilch gegönnt und waren begeistert von der Veganen Interpretation des italienischen Nachtischs.




N°3

Von der Kette "Loving Hut" hatte ich schon viel gehört und wollte das jetzt endlich mal ausprobieren. Drei mal findet man das vegane asiatische "Fastfood" Restaurant in Prag. 
Geschmacklich und Preislich hat es uns beide umgehauen. Man wählt entweder aus den Angeboten oder Stellt sich an einem Buffet seinen Teller selbst zusammen und zahlt pro 100g. Insgesamt hat jeder knapp 1000 g auf seinen Teller geladen und wir haben nicht mehr als jeweils 4 Euro gezahlt, wenn ich mich recht erinnere. Vielleicht sogar weniger! Einzig die Atmosphäre war etwas ungemütlich. Ich persönlich bin einfach kein Fan von Fliesenboden und weißkaltem Licht. Das ist aber wirklich Jammern auf allerhöchstem Niveau!






Übernachtet haben wir übrigens in einem der schönsten Backpacker Hostels, in denen ich jemals war : "Charles Bridge Economic Hostel".

Das liegt direkt ( also wirklich direkt direkt ) an der Karlsbrücke, ist unglaublich schön, sehr sauber und erschwinglich! (15 Euro Pro Person/Nacht) 







Dass ein Veganer Lebensstil nicht unbedingt so teuer und aufwändig sein muss, wie viele denken, will ich in meiner neuen "Vegan als Student" unter Beweis stellen. Inspiration für einen einfachen und kostengünstigen Lebensstil mit studentischem Budget findet ihr also ab heute unter dieser Kategorie.



HERBSTLICHER BAUERN-EINTOPF

du brauchst:

Kartoffeln | Rosenkohl | Tomate | Zwiebel | Knoblauch | Weißkohl | Bullion | Paprikapulver, Muskatnuss, Salz, Pfeffer, Rosmarin, Schuss Aceto Balsamico | Tomatenmark | etwas Tomaten Passata | Soja Schnitzel



1. Alle Zutaten Würfeln, den Rosenkohl halbieren, den Weißkohl in Scheiben schneiden.

2. Die Zwiebeln, den Knoblauch, das Tomatenmark und die Gewürze mit etwas Öl ( ich benutze Kokosfett ) anbraten. Mit Aceto Balsamico ablöschen und etwas köcheln lassen. Dann Das Gemüse hinzugeben und alle anbraten.



3. Während dessen die Soja schnitzel mit Paprika, Muskat und Salz würzen und mit kochendem Wasser einweichen.

4. Die Schnitzel zum Gemüse geben und alles mit etwas Gemüse-Bullion ablöschen, etwas Passata hinzugeben und alles gut umrühren.

5. je länger der Eintopf köchelt desto geschmacksintensiver das Ergebnis.

Viel Spaß beim ausprobieren und einen Guten Appetit!




SALE SALE SALE - Autumn is coming




Ja ich lebe noch. Es gab da zwischendurch ein technisches Ausrüstungsproblem, das nun aber, dank der lenovo thinkpadreihe behoben wurde. 
Time flies und kaum schaust du dich um ist schon Oktober. Ich finds gut - ich mag den Herbst. 
Da redet man ja immer von Slow Fashion, langlebigen Kleiderschränken und überdachtem Konsum, und schwuuuups findet man sich im alten "ich muss was im Sale kaufen" Konsummuster wieder. 
Ich persönlich, als armer Student, kaufe nur im Sale. 
Deshalb habe ich auch eine meiner wundervollen Collagen für euch über aktuelle langlebige Basics im Sale zusammengestellt, die für den allgemeinen Geldbeutel erschwinglich sind und mit Sicherheit mehr als eine Saison überstehen.

Das weiße T-Shirt gibts bei HessNatur im Sale. Ist übrigens nicht das einzige Basic Teil, das so unfassbar günstig ist. Check thiiiis out. Das weiße Top ist von der wie immer wundervollen Marke Jan´n June. Weiter geht es mit dem nicen Jeansrock von Armedangels. Daneben noch einmal ein Jan n´June Werk in schwarzer Silk-Optik. Die Stiefeletten findet ihr bei HessNatur. Ein Paar davon ist übrigens schon auf dem Weg zu mir nach Hause - thihhiii
Fair Fashion makes me happy - Jan´n June makes me happy


Die Kombination eines regnerischen Dienstagabends im Januar ,Wlan in der Bip, frustrierende Erkenntnisse im Webereiskript und die Vorfreude auf das baldige Ende der Klausurenphase haben mich  in einer kleinen Kaffeepause um 20:30 dazu veranlasst dieses wundervolle Top von meiner absoluten deutschen Lieblingsmarke zu bestellen. Dann kam Winter, dann Zanzibar und jetzt endlich - Anfang Juli - kann ich das Teil ausführen. Mal abgesehen davon, dass die Bio-Baumwolle sich so unglaublich angenehm auf meiner Haut anfühlt ist der Schnitt perfekt und super modern.



Es ist so unglaublich schön, die Gewissheit zu haben, dass man, mit dem was man trägt weder sich selbst durch giftige Chemikalien noch der Kraft, die hinter diesem Teil steckt schadet. Abgesehen davon macht es so viel Spaß Start-Ups zu unterstützen die sich für einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit der textilen Kette einsetzen.Die textile Industrie ist nun einmal der zweitgrößte Umweltverschmutzer und in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern ein wichtiger, wenn auch sehr umstrittener, Arbeitgeber. 
Es liegt in den Händen unserer Generation zu handeln, um in Zukunft einen nachhaltigen, umweltfreundlichen und fairen Konsum garantieren zu können. Einen Konsum, der Menschenrechte nicht außer Acht lässt, der uns MIT der Natur und nicht VON der Natur leben lässt und nicht nur die erste Welt glücklich macht!



Den Schmuck aus Lapislazuli  habe ich am Titikakasee  in der wunderschönen Stadt Copacabana in Bolivien gekauft. 


#9 Safari, Safari, Safari | Photobomb Vol.1



Viel Worte braucht man für diese Bilder nicht. Auf der Fahrt durch den Mikumi National Park habe ich nicht selten mein Glück, so etwas sehen zu dürfen,fassen können. Und als dann auch noch zwei Löwen eine Zebraherde angriffen, hat ich diesen national geographics Dokumentarfilm Moment.




Das Privileg Reisen zu können ist so unglaublich wertvoll und wichtig! Andere Kulturen, Länder, Sprachen und Menschen kennen zu lernen ist essentiell um zu verstehen, dass diese Welt aus einer Einheit entstanden ist und wir nur als Einheit funktionieren.
Im Endeffekt stammen wir doch alle von diesem einen Affen aus Afrika ab. Jeder von uns hat sich zum homo sapiens sapiens voll entwickelt, hat Gefühle, Wünsche, Träume und Bedürfnisse.

Wir, die Bewohner der erste Welt, haben die Mauer zwischen den verschiedenen Kontinenten, Hautfarben, Religionen und Kulturen geschaffen, es liegt an uns, diese Mauer zu beseitigen um eine Einheitlich Kraft zu schaffen, die wir im Moment mehr als bitter nötig hätten.